Transformation bei Schaeffler schreitet voran

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Schaeffler Gesamt- und Konzernbetriebsrat informiert über die Transformation bei Schaeffler

In seinem GKBR Infoblatt 03/2017 informiert der Gesamt- und Konzernbetriebsrat über die Transformation von Schaeffler.

Foto: Michael Kraus

Schaeffler befindet sich in einer tiefgreifenden Transformation: Geschäftsmodelle und Produkte, aber auch Arbeitsformen ändern sich im Zuge von Digitalisierung, Industrie 4.0 und Elektromobilität. Darüber hinaus bringt die Globalisierung vielfältige Umwälzungen und Verlagerungen von Produktion, Forschung und Entwicklung mit sich. Sie führen zu einer Aufwertung von China/Ostasien. 

Zudem will der Vorstand Strukturanpassungen vornehmen, um schlagkräftiger und effizienter zu werden, und den Gewinn erhöhen, um mehr investieren zu können. Äußerlich wird die Transformation durch den künftig weltweit einheitlichen Auftritt „SCHAEFFLER“ symbolisch begleitet. Als Auftakt wurden am 26. September in Schweinfurt die neuen Schaeffler-Schriftzüge enthüllt (siehe Foto).

Die Haltung im Gesamt- und Konzernbetriebsrat (GKBR) ist klar: Wir sagen JA zu notwendigen Veränderungen bei Schaeffler. Doch wir haben den Anspruch, die Transformation aktiv und auf Augenhöhe im Sinne der Beschäftigten mitzugestalten. Im aktuellen, vierseitigen GKBR-Infoblatt Nr. 03/2017 erläutern wir wesentliche Änderungen sowie unsere Sichtweise darauf.

Die Konzernstruktur wird angepasst. Aufsichtsrat und Vorstand haben beschlossen, das Geschäft der Schaeffler Gruppe zum 1. Januar 2018 in drei Sparten aufzuteilen:

  • Sparte Industrie mit Sitz in Schweinfurt
  • Automotive Aftermarket mit Sitz in Langen / Hessen
  • Automotive mit neuem Sitz hier bei uns in Bühl

Die Konzernzentrale bleibt weiterhin in Herzogenaurach angesiedelt.

Über die Global Branding Initiative bei Schaeffler – der Vereinheitlichung der Schriftzüge – berichteten wir bereits am 11. September – hier geht es zum Artikel

Diese Meldung wurde auf der IG Metall Schaeffler Nachrichten veröffentlicht